so langsam beginnt der Rand von meinem nadelgebundenen Schultertuch Gestalt an zu nehmen...
Raka
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Samstag, 15. Oktober 2011
Nadelgebundene Zopfmuster
Es hat eine ganze Weile gedauert, bis das Experiment vorzeigbar wurde... Irgendwie wollte ich dann doch erst alle Problemstellen in den Griff bekommen, bevor ich es hier vorzeige.
Aber nach mehrfachem immer-wieder-aufmachen an verschiedenen Stellen sind jetzt sowohl der Anfang des Flechtmusters und der umlaufende Teil, als auch der Zusammenschluss der beiden Musterenden und das Anschließen der folgenden Reihe annähernd so, wie ich mir das vorgestellt habe:
Grundmuster:
Nachdem ich heute nachmittag fast eine Stunde daran herumgezogen und immer wieder die letzten 20 Maschen aufgetrennt habe, habe ich (mit einigem an Trickserei) auch den Übergang und vor allem das Anfügen der ersten nicht-Muster-Reihe vorzeigbar bekommen:
Erkenntnisse dieses Experimentalstückes:
Raka
Aber nach mehrfachem immer-wieder-aufmachen an verschiedenen Stellen sind jetzt sowohl der Anfang des Flechtmusters und der umlaufende Teil, als auch der Zusammenschluss der beiden Musterenden und das Anschließen der folgenden Reihe annähernd so, wie ich mir das vorgestellt habe:
Grundmuster:
Nachdem ich heute nachmittag fast eine Stunde daran herumgezogen und immer wieder die letzten 20 Maschen aufgetrennt habe, habe ich (mit einigem an Trickserei) auch den Übergang und vor allem das Anfügen der ersten nicht-Muster-Reihe vorzeigbar bekommen:
Erkenntnisse dieses Experimentalstückes:
- nie wieder Projekte mit häufigen Farbwechseln bei mehreren Nadeln im Crossdalby-Stich. Bei jedem Nadelwechsel muss man wieder 'ne Minute herumdröseln, um die zum Weiterarbeiten benötigten Schlaufen aus dem Knüpp herauszubekommen, zu dem sich das Ende automatisch zusammenzieht.
- beim nächsten Mal werden wohl alle drei Farben sich vom Hintergrund unterscheiden, damit das Muster deutlicher hervortritt.
- B-Verbindungsstiche haben DOCH einen praktischen Nutzen - ich hatte das jahrelang bezweifelt, hier wurde es mir jedoch bewiesen. Wenn man die erste Reihe nach dem Musterstreifen wie den Rest in F1-Verbindung arbeitet, werden die Musterfarben stark in die Reihe hineingezogen und das Muster hebt sich kaum heraus. Wenn man statt dessen eine B1-Verbindung nutzt, bekommt man einen klareren Übergang und das Muster hebt sich etwa so stark ab wie am unteren Rand (wo es mit F1 an die Vorreihe angefügt wurde).
Raka
Sonntag, 2. Oktober 2011
... und Teil drei auch noch
da sich der letzte Gürtel gestern nicht mehr photographieren lassen wollte, heute erst die Bilder davon:
Wie gehabt Vorder- und Rückseite. Auftragsarbeit, Muster bei Anneliese Bläse geklaut - auch wenn ich immernoch der Meinung bin, dass das Band in der Galerie bei ihr nicht 9, sondern 11 Musterfäden haben muss vom Photo her... Dadurch sieht meine Umsetzung ein kleines bisschen anders aus, aber... denke, das passt.
Raka
Wie gehabt Vorder- und Rückseite. Auftragsarbeit, Muster bei Anneliese Bläse geklaut - auch wenn ich immernoch der Meinung bin, dass das Band in der Galerie bei ihr nicht 9, sondern 11 Musterfäden haben muss vom Photo her... Dadurch sieht meine Umsetzung ein kleines bisschen anders aus, aber... denke, das passt.
Raka
Gürtelweberei
Während der Woche habe ich immer mal wieder zwischendurch, wenn ich ein paar Minuten Zeit hatte, an meiner neuen Mustermappe für die Kammweben-Workshops im nächsten Jahr gearbeitet. Diese wird natürlich nach und nach immer weiter anwachsen, zur Zeit sind es nur ein paar "gürteltaugliche" einfarbige Muster mit 9 Musterfäden. Diese möchte ich in der Mappe (und demnächst auch auf der HP) von den anderen Mustern trennen, da ein Muster für einen Gürtel doch andere Ansprüche hat als für eine Borte...
Ich hab' versucht, die Muster möglichst sinnvoll zusammen zu gruppieren, also Muster, die aus gleichen/ähnlichen Elementen bestehen auch zusammen auf eine Seite zu packen.
Und da Muster ohne Beispielphotos langweilig sind, habe ich heute zwei weitere davon photographiert, die hier schon 'ne Weile rumliegen, danach streikte leider die Kamera, Rest folgt (jeweils Vorder- und Rückseite):
Auf den Bildern erkennt man recht gut, was ich mit "Ansprüchen an Muster für Gürtel" meinte:
- sieht auf beiden Seiten aus wie geplantes Muster, keine klassische "Rückseite" erkennbar (da Teile des Gürtels normalerweise von beiden Seiten sichtbar sind)
- keine längeren Fäden auf beiden Seiten (jeder Faden immer höchstens 5 Reihen lang auf einer Seite), damit nichts an Schlaufen hängen bleiben und den Gürtel kaputt machen kann)
Der nächste Gürtel ist schon angefangen (für heute reicht es meinem Rücken, da in diese Wohnung kein Webrahmen mehr passt), weitere Musterbriefe werden wohl in den nächsten Wochen (weiterhin nebenbei in kurzen ruhigen Momenten) entstehen...
Raka
Ich hab' versucht, die Muster möglichst sinnvoll zusammen zu gruppieren, also Muster, die aus gleichen/ähnlichen Elementen bestehen auch zusammen auf eine Seite zu packen.
Und da Muster ohne Beispielphotos langweilig sind, habe ich heute zwei weitere davon photographiert, die hier schon 'ne Weile rumliegen, danach streikte leider die Kamera, Rest folgt (jeweils Vorder- und Rückseite):
Auf den Bildern erkennt man recht gut, was ich mit "Ansprüchen an Muster für Gürtel" meinte:
- sieht auf beiden Seiten aus wie geplantes Muster, keine klassische "Rückseite" erkennbar (da Teile des Gürtels normalerweise von beiden Seiten sichtbar sind)
- keine längeren Fäden auf beiden Seiten (jeder Faden immer höchstens 5 Reihen lang auf einer Seite), damit nichts an Schlaufen hängen bleiben und den Gürtel kaputt machen kann)
Der nächste Gürtel ist schon angefangen (für heute reicht es meinem Rücken, da in diese Wohnung kein Webrahmen mehr passt), weitere Musterbriefe werden wohl in den nächsten Wochen (weiterhin nebenbei in kurzen ruhigen Momenten) entstehen...
Raka
Dienstag, 27. September 2011
Vorschau: des Entchens neue Kleider
Da Mitbewohnerin und so ziemlich sämtliche Nachbarn noch im Urlaub, gibt's heut nur miserable Spiegelphotos vom momentanen Stand des Projektes "Grabrekonstruktion Eltville 459".
Mit der Erkenntnis, dass unser Badezimmerspiegel dringend mal geputzt werden müsste - die weiße Fussel über/neben der Fibel war NICHT auf dem Kleid ;)
Metallfunde bis auf die Gürtelschnalle fehlen noch.
Der eigentlich zum Kleid gehörende Gürtel mit dem "richtigen" Bronzeschnallenreplikat war leider irgendwie gerade nicht auffindbar, also musste erstmal der mit der Alterdinger Greifenschnalle (immerhin richtiges Jahrhundert... ;) ) herhalten. Wobei der Gürtel ausnehmend gut zum Kleid passt, wie ich feststellen musste - vielleicht mache ich mir da nochmal so einen ähnlichen dazu...
Die kleine Drahtfibel am Ausschnitt soll nur die Tragweise und den Grund für diese Ausschnittform verdeutlichen - da kommen zwei Almandinrosettenscheibenfibel-Rekonstruktionen hin. Deshalb auch die Länge des senkrechten Ausschnitt-Teils. Wahlweise kann dann auch eine Fibel auf der Höhe getragen werden wo auf dem Bild die Drahtfibel sitzt und die zweite zum Verschließen eines Schultertuches verwendet werden - je nach Wetter und Anlass ;)
Die Ärmelkonstruktion ist ebenfalls Absicht, wie die Ausschnittkonstruktion eine Interpretation der Metallfunde: Ärmel bis zum Handgelenk würden sich mit dem massiven Kolbenarmreifen verhaken, und bei direkt neben diesem liegende Ärmelabschlussborten würde beides nicht so zur Geltung kommen. Komplett kurze Ärmel würden aber je nach Witterung sehr unpraktisch sein. Deshalb diese Kombination aus halblang und bis auf die Handfläche.
Auf das Kleid kommen noch kammgewebte Borten - mangels Mustergewebe-Funden vor dem 9. Jahrhundert Einzugsmuster mit kleinen Ripstechnik-Elementen (bereits für Hallstatt nachgewiesen). Hätte ja gerne Dreifarbentechnik-Borte draufgepackt (weil's einfach zu viel Spaß beim Weben macht), aber da gibt es außerhalb Litauens und vorm Hochmittelalter auch keine Belege... Und wenn schon Reko, dann richtig ;)
Fleißig weiterwerkelnde Grüße,
Raka
Mit der Erkenntnis, dass unser Badezimmerspiegel dringend mal geputzt werden müsste - die weiße Fussel über/neben der Fibel war NICHT auf dem Kleid ;)
Metallfunde bis auf die Gürtelschnalle fehlen noch.
Der eigentlich zum Kleid gehörende Gürtel mit dem "richtigen" Bronzeschnallenreplikat war leider irgendwie gerade nicht auffindbar, also musste erstmal der mit der Alterdinger Greifenschnalle (immerhin richtiges Jahrhundert... ;) ) herhalten. Wobei der Gürtel ausnehmend gut zum Kleid passt, wie ich feststellen musste - vielleicht mache ich mir da nochmal so einen ähnlichen dazu...
Die kleine Drahtfibel am Ausschnitt soll nur die Tragweise und den Grund für diese Ausschnittform verdeutlichen - da kommen zwei Almandinrosettenscheibenfibel-Rekonstruktionen hin. Deshalb auch die Länge des senkrechten Ausschnitt-Teils. Wahlweise kann dann auch eine Fibel auf der Höhe getragen werden wo auf dem Bild die Drahtfibel sitzt und die zweite zum Verschließen eines Schultertuches verwendet werden - je nach Wetter und Anlass ;)
Die Ärmelkonstruktion ist ebenfalls Absicht, wie die Ausschnittkonstruktion eine Interpretation der Metallfunde: Ärmel bis zum Handgelenk würden sich mit dem massiven Kolbenarmreifen verhaken, und bei direkt neben diesem liegende Ärmelabschlussborten würde beides nicht so zur Geltung kommen. Komplett kurze Ärmel würden aber je nach Witterung sehr unpraktisch sein. Deshalb diese Kombination aus halblang und bis auf die Handfläche.
Auf das Kleid kommen noch kammgewebte Borten - mangels Mustergewebe-Funden vor dem 9. Jahrhundert Einzugsmuster mit kleinen Ripstechnik-Elementen (bereits für Hallstatt nachgewiesen). Hätte ja gerne Dreifarbentechnik-Borte draufgepackt (weil's einfach zu viel Spaß beim Weben macht), aber da gibt es außerhalb Litauens und vorm Hochmittelalter auch keine Belege... Und wenn schon Reko, dann richtig ;)
Fleißig weiterwerkelnde Grüße,
Raka
Nachwuchs im Nadel-Zoo
Ich glaube, ich habe eine Lösung für das Problem mit dem fehlenden Ausschnitt-Nähgarn gefunden... Habe den ganzen Abend Nähte aufgetrennt an den Ärmeln, mit schwarzem Baumwollgarn (auch wenn es mich tierisch ärgert, dass das ganze jetzt nicht mehr so schön "a" ist wie vorher) wieder zusammen genäht und jetzt wieder genug von dem grünen Garn über um das Kleid fertig zusammenzunähen. Update folgt vermutlich morgen.
Bis dahin ein Photo von meiner "Nebenbeibeschäftigung" aus der Mittagspause heute:
Bei der letzten gemeinsamen Veranstaltung hat Sally einen Nadelrohling aus Horn in meiner Truhe vergessen, dem nur noch ein Loch fehlte... Bei meinem chronischen Nadelmangel (der zur Zeit mal wieder besonders extrem ist, habe nicht mal halb so viele wie ich bräuchte) war der einfach zu verlockend, also kurzerhand Messer gezückt und fertig.
Mit auf dem Bild: die erste Hornnadel, die Sally mir geschnitzt hat, als Beweis, dass das nicht die selbe Nadel ist, die Bronzenadel, die Sally mir zum Geburtstag geschenkt hat, und die Hornnadel, die ich mir in BüBu morgens spontan geschnitzt habe weil ich nicht genug Nadeln für Sallys Socken hatte.
Lustigerweise sind die Bronzenadel und die schwarze Hornnadel (der obere Teil ist übrigens, auf dem Photo schwer zu erkennen, halb durchsichtig) zur Zeit meine Lieblings-Nadelkombination für Spiraltechnik- würde man vom Größenunterschied nicht denken, aber die beiden wiegen nahezu das gleiche. Irgendwas muss ich mir jedoch noch wegen der unterschiedlichen Öhrgrößen überlegen, wie auf dem Bild unschwer zu erkennen arbeite ich sehr gerne mit 7er Mehrfacheinzügen, und mehr als 3er sind mit der Bronzenadel einfach nicht drin...
Raka
Bis dahin ein Photo von meiner "Nebenbeibeschäftigung" aus der Mittagspause heute:
Bei der letzten gemeinsamen Veranstaltung hat Sally einen Nadelrohling aus Horn in meiner Truhe vergessen, dem nur noch ein Loch fehlte... Bei meinem chronischen Nadelmangel (der zur Zeit mal wieder besonders extrem ist, habe nicht mal halb so viele wie ich bräuchte) war der einfach zu verlockend, also kurzerhand Messer gezückt und fertig.
Mit auf dem Bild: die erste Hornnadel, die Sally mir geschnitzt hat, als Beweis, dass das nicht die selbe Nadel ist, die Bronzenadel, die Sally mir zum Geburtstag geschenkt hat, und die Hornnadel, die ich mir in BüBu morgens spontan geschnitzt habe weil ich nicht genug Nadeln für Sallys Socken hatte.
Lustigerweise sind die Bronzenadel und die schwarze Hornnadel (der obere Teil ist übrigens, auf dem Photo schwer zu erkennen, halb durchsichtig) zur Zeit meine Lieblings-Nadelkombination für Spiraltechnik- würde man vom Größenunterschied nicht denken, aber die beiden wiegen nahezu das gleiche. Irgendwas muss ich mir jedoch noch wegen der unterschiedlichen Öhrgrößen überlegen, wie auf dem Bild unschwer zu erkennen arbeite ich sehr gerne mit 7er Mehrfacheinzügen, und mehr als 3er sind mit der Bronzenadel einfach nicht drin...
Raka
Montag, 26. September 2011
... und endlich läuft die Kamera!
Nachdem ich umzugsbedingt die letzten Augustwochen keine Zeit hatte und den September über nach dem Umzug die Kamera nicht mehr wollte, kommt hier jetzt endlich mal wieder wieder ein Update...
Das Kleid aus dem Frauenmantel-gefärbten Stoff ist so gut wie fertig, es fehlt nur noch der Ausschnitt - leider fehlt jetzt auch das passend dazu gefärbte Nähgarn, es reichte nicht ganz... Eigentlich sollten davon Photos on, sobald die Kamera wieder läuft, aber nun muss erstmal Ersatzgarn gefunden werden.
Statt dessen habe ich die letzten drei Tage quasi durchgenadelt. Das Schultertuch aus der Rittersporn-gefärbten Wolle im Åsle-Stich ist fast fertig, es fehlt nur noch die Umrandung. Auch drei gelb-grüne Gürtel (einer davon eine Auftragsarbeit) warten nur noch darauf, photographiert zu werden... folgt alles in den nächsten Tagen.
Heute musste ich erstmal feiern, dass die Kamera wieder läuft. Die Schritt-für-Schritt-Photos für die erste von vier Socken-Konstruktionsmethoden (eine der beiden Methoden den Uppsala-Fund nachzuarbeiten) sind fertig - und das dazugehörige Beispielprojekt mittlerweile auch:
Krapp- und Blauholzfärbung, Korgen-Stich, ca Größe 21 ;) Wenn jemand ein Kind kennt, dem sie passen könnten, mache ich gerne noch einen zweiten dazu. Die Konstruktionsmethode mit den zwei aneinandergenähten Anfängen lud einfach dazu ein, mit beiden Farben spiralförmig weiterzuarbeiten. Der Effekt gefällt mir sehr gut, vom Arbeiten her werde ich aber für die "richtigen" Projekte auf jeden Fall bei der norwegischen Methode bleiben.
Beispielprojekte mit Schritt-für-Schritt-Photos für die gängigere Art, Uppsala zu arbeiten und für die norwegische Methode werden hoffentlich diese Woche noch fertig, sofern mir nichts dazwischen kommt. Jetzt funktioniert die Kamera ja wieder, da ist die Motivation gleich wieder da...^^
Raka
PS: Empfohlene Musik für die Wartezeit:
Das Kleid aus dem Frauenmantel-gefärbten Stoff ist so gut wie fertig, es fehlt nur noch der Ausschnitt - leider fehlt jetzt auch das passend dazu gefärbte Nähgarn, es reichte nicht ganz... Eigentlich sollten davon Photos on, sobald die Kamera wieder läuft, aber nun muss erstmal Ersatzgarn gefunden werden.
Statt dessen habe ich die letzten drei Tage quasi durchgenadelt. Das Schultertuch aus der Rittersporn-gefärbten Wolle im Åsle-Stich ist fast fertig, es fehlt nur noch die Umrandung. Auch drei gelb-grüne Gürtel (einer davon eine Auftragsarbeit) warten nur noch darauf, photographiert zu werden... folgt alles in den nächsten Tagen.
Heute musste ich erstmal feiern, dass die Kamera wieder läuft. Die Schritt-für-Schritt-Photos für die erste von vier Socken-Konstruktionsmethoden (eine der beiden Methoden den Uppsala-Fund nachzuarbeiten) sind fertig - und das dazugehörige Beispielprojekt mittlerweile auch:
Krapp- und Blauholzfärbung, Korgen-Stich, ca Größe 21 ;) Wenn jemand ein Kind kennt, dem sie passen könnten, mache ich gerne noch einen zweiten dazu. Die Konstruktionsmethode mit den zwei aneinandergenähten Anfängen lud einfach dazu ein, mit beiden Farben spiralförmig weiterzuarbeiten. Der Effekt gefällt mir sehr gut, vom Arbeiten her werde ich aber für die "richtigen" Projekte auf jeden Fall bei der norwegischen Methode bleiben.
Beispielprojekte mit Schritt-für-Schritt-Photos für die gängigere Art, Uppsala zu arbeiten und für die norwegische Methode werden hoffentlich diese Woche noch fertig, sofern mir nichts dazwischen kommt. Jetzt funktioniert die Kamera ja wieder, da ist die Motivation gleich wieder da...^^
Raka
PS: Empfohlene Musik für die Wartezeit:
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